Einen besonderen Kerbspruch bietet jedes Jahr Wiebelsbach mit Kerbvadder Helmut Scharkopf. Hörens- und Sehenswert:)
Liebe Groß-Umstädter!
Am 20. August ist
Bürgermeisterwahl und ich kandidiere erneut für dieses Amt. Ich
kann nicht nur auf zwei erfolgreiche Wahlperioden zurückschauen,
sondern habe auch klare Vorstellung über die weitere Entwicklung von
Groß-Umstadt und seinen Stadtteilen.
Die gute Lebensqualität in Groß-Umstadt ist kein Zufall und keine Selbstverständlichkeit – sie muss auch in Zukunft erarbeitet werden. Kinderbetreuung, Gewerbeansiedlung, Infrastruktur, Gesundheitsversorgung, Angebote für Jugend und Familien und Seniorenbetreuung bleiben wichtige Aufgabenfelder für die kommenden Jahre. Ich habe dazu klare Wege aufgezeigt, die ich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Wirtschaft, den Vereinen und Verbänden und der Umstädter Politik gehen möchte.
Ich habe mich in diesen Jahren mit großem persönlichen Einsatz und Herzblut für unsere Stadt eingesetzt und möchte dies auch weiter tun. Es gibt noch viele Aufgaben, die vor uns liegen und ständig neue Herausforderungen. Bitte gehen Sie am 20. August zur Wahl. Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Ihr
Joachim Ruppert
Die gute Lebensqualität in Groß-Umstadt ist kein Zufall und keine Selbstverständlichkeit – sie muss auch in Zukunft erarbeitet werden. Kinderbetreuung, Gewerbeansiedlung, Infrastruktur, Gesundheitsversorgung, Angebote für Jugend und Familien und Seniorenbetreuung bleiben wichtige Aufgabenfelder für die kommenden Jahre. Ich habe dazu klare Wege aufgezeigt, die ich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Wirtschaft, den Vereinen und Verbänden und der Umstädter Politik gehen möchte.
Ich habe mich in diesen Jahren mit großem persönlichen Einsatz und Herzblut für unsere Stadt eingesetzt und möchte dies auch weiter tun. Es gibt noch viele Aufgaben, die vor uns liegen und ständig neue Herausforderungen. Bitte gehen Sie am 20. August zur Wahl. Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Ihr
Joachim Ruppert
Sonntag, 25. September 2016
Sonntag, 18. September 2016
Winzerfest 2016
Das größte Fest in der Region - unser Winzerfest. Praktisch schon am Bauernmarkt beginnt die Festwoche mit den Highlights am eigentlichen Winzerfest:
Stimmungsvolles Treffen aller vier Partnerstädte
Krönung der neuen Hoheiten
Winzerfestumzug...
Manchen könnte es noch voller und mehr sein, manchen auch ruhiger. Aber es ist ein "Volksfest" für alt und jung, das viel bietet.

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Stimmungsvolles Treffen aller vier Partnerstädte
Krönung der neuen Hoheiten
Winzerfestumzug...
Manchen könnte es noch voller und mehr sein, manchen auch ruhiger. Aber es ist ein "Volksfest" für alt und jung, das viel bietet.

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| Echo vom 14.9.16 |
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| Echo vom 21.9.16 |
Donnerstag, 15. September 2016
Verschwisterung
Fünfzig Jahre Verschwisterung mit Saint-Péray. Wir hatten bisher ein tolles Jubiläumsjahr und die Freundschaft in Europa ist in unseren Verschwisterungen "live" zu spüren und zu erleben.
Wir sehen hier das Zusammenkommen im Gruberhof. Mitgebrachte Salate, Steaks und Würstchen und dank unserer 3 Partnerstädte ein internationales Flair. Das Duo Perla Marina aus Dicomano spielt spontan Evergreens.
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Wir sehen hier das Zusammenkommen im Gruberhof. Mitgebrachte Salate, Steaks und Würstchen und dank unserer 3 Partnerstädte ein internationales Flair. Das Duo Perla Marina aus Dicomano spielt spontan Evergreens.
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Sonntag, 11. September 2016
Bauernmarkt
Ein wunderschönes Ereignis und für manche fast schöner als das nahende Winzerfest. Der Bauernmarkt, der die Winzerfestwoche einleitet. Begleitet wird der Markt von der großen öffentlichen Weinprobe und dem BUND-Flohmarkt. Wie so oft - viel los in Umstadt!
Zum Bauernmarkt gehört es gerade für Kinder dazu auch Tiere sehen zu können. Man mag unterschiedlicher Meinung sein, aber muss es heutzutage so sein, dass man sich gleich beleidigt?
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| OB vom 13.9.16 |
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| OB vom 13.9.16 |
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| Die Lanzfreunde sind aus Saint-Péray zurück - 800km mit dem Traktor! Respekt! |
Samstag, 10. September 2016
Die große Weinprobe - wieder in der "guut Stubb"
Die große Weinprobe hat für viele "Kultstatus". Man trifft sich, geht in Gruppen zur geführten Probe, bewundert die Weinhoheiten nach einem Jahr Amtszeit bei einem ihrer letzten großen Auftritte und gratuliert den Weinehrenpreisträgern.
Dieses Jahr etwas Besonderes: Die Weinprobe ist aus der Heinrich-Klein-Halle zurückgekehrt in die Stadthalle. Hut ab, liebe Winzer! Bei solchen Veränderungen hat jeder immer etwas Angst, dass es nicht klappt. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Das neue Ambiente war meines Erachtens ein voller Erfolg.
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Dieses Jahr etwas Besonderes: Die Weinprobe ist aus der Heinrich-Klein-Halle zurückgekehrt in die Stadthalle. Hut ab, liebe Winzer! Bei solchen Veränderungen hat jeder immer etwas Angst, dass es nicht klappt. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Das neue Ambiente war meines Erachtens ein voller Erfolg.
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| OB vom 13.9.16 |
Montag, 5. September 2016
Kappesgärten
Für großen Aufruhr sorgte die Ankündigung des neu gewählten Ortsbeirates und der Antrag der SPD, über eine neue Bauleitplanung für den Bereich der Kappesgärten zu beraten. Sofort - es wusste noch niemand, was überhaupt geplant war - gab es Protestkundgebungen. Ein Bebauungsplan legt nicht nur fest, dass bzw. wo gebaut werden kann - er legt auch fest, dass und wo nicht gebaut werden darf.
Die aktuelle Planung ermöglicht zum Bestehenden relativ wenig bis keinen Spielraum für neue Entwicklung. Aber es ist gut und richtig, dass sich nicht kommunalpolitisch engagierte Bürger zu Wort melden, wenn sie betroffen sind. Das geht in unserer Stadt gut.
Ergebnis scheint zu sein, dass sich ein guter Dialog aus dem ersten Treffen entwickelt. Was es aber weder für Bürger noch für die Politik geben darf: Der "laute" darf dem leiseren kein Denkverbot erteilen! Die Meinungsfreiheit gilt für alle. Ich fand es befremdlich den Satz zu vernehmen, dass der Ortsbeirat besser das "Maul halten soll", da er sowieso keine Ahnung hat. Das ist dann doch Arroganz pur gegenüber denjenigen, die Ihre Freizeit für das Wohl unserer Stadt zur Verfügung stellen.
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Die aktuelle Planung ermöglicht zum Bestehenden relativ wenig bis keinen Spielraum für neue Entwicklung. Aber es ist gut und richtig, dass sich nicht kommunalpolitisch engagierte Bürger zu Wort melden, wenn sie betroffen sind. Das geht in unserer Stadt gut.
Ergebnis scheint zu sein, dass sich ein guter Dialog aus dem ersten Treffen entwickelt. Was es aber weder für Bürger noch für die Politik geben darf: Der "laute" darf dem leiseren kein Denkverbot erteilen! Die Meinungsfreiheit gilt für alle. Ich fand es befremdlich den Satz zu vernehmen, dass der Ortsbeirat besser das "Maul halten soll", da er sowieso keine Ahnung hat. Das ist dann doch Arroganz pur gegenüber denjenigen, die Ihre Freizeit für das Wohl unserer Stadt zur Verfügung stellen.
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| OB vom 2.9.16 |
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| OB vom 2.9.16 |
Schwimmbad-Saison 2016
Große Verärgerung und heftige, aber auch nachvollziehbare Kritik gab es zum geplanten Schwimmbadende zum 1.9.2016.
Wie in den Jahren zuvor wurde die Saison festgelegt auf den 1.Juni bis zum 1.September. Wobei es abhängig von Feiertagen, Wochenenden und Ferienlagen etwas Flexiblität in den Planungen gab. Ursprung dieser Festlegung war, dass in den früheren Badezeiten im Mai und bis zum Bauernmarkt Aufwand für in der Regel deutlich weniger Besucher betrieben wurde als in der Kernsaison.
In der allgemeinen Spardiskussion wurde besprochen, dass hier ein - wenn auch bescheidener - Beitrag zum Sparen geleistet werden kann. Nunmehr kam der Herbst 2016 und ein "Ausnahmeherbst" kündigt sich an. Der Ruf nach einer längeren Saison wurde laut. Das dem nicht nachgegeben werden konnte war nicht unbedingt eine Frage des Geldes, sondern eine Frage der Rahmenbedingungen. Und mit die wichtigste Frage ist: Steht über die ursprünglich vereinbarte Saisondauer ausreichend Personal zur Verfügung? Und genau hier gibt es Engpässe. Kein Magistrat darf ein Auge zurdrücken und einen Badebetrieb riskieren, wenn keine ausreichende Badeaufsicht zur Verfügung steht.
Ist aber geöffnet und irgendetwas passiert, wird niemand sich mit Verweis auf das schöne Wetter vor die Verantwortlichen stellen. Ich habe keine Probleme in 2017 die Saison wieder nach hinten zu verlängern. Aber nicht nach dem Motto für die - sicher nicht hochbezahlten - Saisonkräfte: Bleib mal in Bereitschaft, aber wenn es nicht klappt, dann gibt's auch kein Geld. Ein Folgevertrag hat wohl verständlicherweise Vorrang für Saisonkräfte. Dann fairerweise von vorneherein festlegen, dass bis Bauernmarkt wieder geöffnet ist...
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Wie in den Jahren zuvor wurde die Saison festgelegt auf den 1.Juni bis zum 1.September. Wobei es abhängig von Feiertagen, Wochenenden und Ferienlagen etwas Flexiblität in den Planungen gab. Ursprung dieser Festlegung war, dass in den früheren Badezeiten im Mai und bis zum Bauernmarkt Aufwand für in der Regel deutlich weniger Besucher betrieben wurde als in der Kernsaison.
In der allgemeinen Spardiskussion wurde besprochen, dass hier ein - wenn auch bescheidener - Beitrag zum Sparen geleistet werden kann. Nunmehr kam der Herbst 2016 und ein "Ausnahmeherbst" kündigt sich an. Der Ruf nach einer längeren Saison wurde laut. Das dem nicht nachgegeben werden konnte war nicht unbedingt eine Frage des Geldes, sondern eine Frage der Rahmenbedingungen. Und mit die wichtigste Frage ist: Steht über die ursprünglich vereinbarte Saisondauer ausreichend Personal zur Verfügung? Und genau hier gibt es Engpässe. Kein Magistrat darf ein Auge zurdrücken und einen Badebetrieb riskieren, wenn keine ausreichende Badeaufsicht zur Verfügung steht.
Ist aber geöffnet und irgendetwas passiert, wird niemand sich mit Verweis auf das schöne Wetter vor die Verantwortlichen stellen. Ich habe keine Probleme in 2017 die Saison wieder nach hinten zu verlängern. Aber nicht nach dem Motto für die - sicher nicht hochbezahlten - Saisonkräfte: Bleib mal in Bereitschaft, aber wenn es nicht klappt, dann gibt's auch kein Geld. Ein Folgevertrag hat wohl verständlicherweise Vorrang für Saisonkräfte. Dann fairerweise von vorneherein festlegen, dass bis Bauernmarkt wieder geöffnet ist...
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| OB vom 2.9.16 |
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| OB vom 2.9.16 |
Sonntag, 4. September 2016
Weinfest in Saint Peray
Das Weinfest in Saint-Péray war dieses Jahr etwas ganz Besonderes - 50 Jahre Freundschaft. Und viele waren mit. Der OWK - ein Verein der ersten Stunde, die Kleestädter Feuerwehrmusikaten und auch eine Gruppe der Lanzfreunde hatte mit Traktoren den weiten Weg genommen und und und. Eine tolle Stimmung, viel Freundschaft, eine beeindruckende Umstädter Delegation. Danke an alle. ![]() |























