Liebe Groß-Umstädter!

Am 20. August ist Bürgermeisterwahl und ich kandidiere erneut für dieses Amt. Ich kann nicht nur auf zwei erfolgreiche Wahlperioden zurückschauen, sondern habe auch klare Vorstellung über die weitere Entwicklung von Groß-Umstadt und seinen Stadtteilen.

Die gute Lebensqualität in Groß-Umstadt ist kein Zufall und keine Selbstverständlichkeit – sie muss auch in Zukunft erarbeitet werden. Kinderbetreuung, Gewerbeansiedlung, Infrastruktur, Gesundheitsversorgung, Angebote für Jugend und Familien und Seniorenbetreuung bleiben wichtige Aufgabenfelder für die kommenden Jahre. Ich habe dazu klare Wege aufgezeigt, die ich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Wirtschaft, den Vereinen und Verbänden und der Umstädter Politik gehen möchte.

Ich habe mich in diesen Jahren mit großem persönlichen Einsatz und Herzblut für unsere Stadt eingesetzt und möchte dies auch weiter tun. Es gibt noch viele Aufgaben, die vor uns liegen und ständig neue Herausforderungen. Bitte gehen Sie am 20. August zur Wahl. Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Ihr
Joachim Ruppert

Dienstag, 31. Januar 2017

Neujahrsempfang 2017

Viele sind zum diesjährigen Neujahrsempfang ins Pfälzer Schloss gekommen. Bei diesem Empfang treffen viele Menschen unserer Stadt aufeinander: Vereinsvertreter, interessierte Bürgerinnen und Bürger, Feuerwehr und Rettungsdientste, Kirchenvertreter, Kommunalpolitiker und und und. Ein schöner Rahmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Darmstädter Echo vom 31.1.17


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Samstag, 28. Januar 2017

Wochenmarkt

Ein Stück besonderes Marktplatzflair ist der Wochenmarkt mittwochs und am samstags vormittags. Hier gibt es frische und leckere Waren im Ambiente unseres schönen Marktplatzes. Die Cafés und Restaurants komplettieren und laden vor allem in der Sonnensaison ein. Weitere Geschäfte gibt es
fußläufig in der angrenzenden Innenstadt.

Für meine Frau und mich gehört es dazu, am Samstag über den Markt zu gehen, frisch und gut einzukaufen und anschließend mit Freunden ins Café zu gehen. Nach Möglichkeit kauft meine Frau  auch regelmäßig am Mittwoch dort ein. Wir empfinden das als großes Stück Lebensqualität.

Es gibt neben frischem Obst und Gemüse auch Brot, leckere Oliven, Crèmes etc., Wurst und Fleisch, frisches Geflügel (nur mittwochs), Lamm, Fisch, Wild....

Echo vom 28.1.17

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Neujahrsempfang der SPD Kleestadt

Wie in jedem Jahr lädt die Kleestädter SPD zum Neujahrsempfang ins Gasthaus Zum Lamm.
Politikvertreter der SPD unterschiedlichster Ebenen berichten über Aktuelles ihrer Verantwortung. Dieses Jahr waren die Ansprachen und Diskussionen  geprägt von der Weltpolitik und vor allem Donald Trump. Aber auch Euphorie durch die Nominierung von Martin Schulz war deutlich zu spüren.
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Freitag, 27. Januar 2017

Trinkwasser - was können wir tun?

Hohe Nitratwerte im Trinkwasser zwingen uns dazu, über neue Lösungen für qualitativ hochwertiges Wasser nachzudenken. Was sind die Optionen?

Es wurde vieles untersucht wie beispielsweise neue Brunnenstandorte zu fassen und selbstverständlich wurde auch Ursachenforschung betrieben. Allerdings ist das Wasser, das wir heute fördern, bereits 20 Jahre und älter. Das heißt, dass eine aktuelle Nitratbelastung nicht zu den hohen Nitratwerten führt. Im Prinzip gibt es zwei Lösungsansätze:

1. Zukauf von 1.000.000m³ vom Zweckverband Gruppenwasserwerk in Hergershausen(ZVG).
Dies hieße strategisch den Schritt, die eigene dezentrale Wasserversorgung abzugeben. Eine Zuleitung müsste gebaut werden, was Kosten von ca. 3,7MioEUR verursachen würde. Ein großer Teil dieser Kosten wird vom Zweckverband und damit nur indirekt ein Anteil von Groß-Umstadt getragen.

2. Umkehrosmose im Wasserwerk in Richen
Hier würde das vor Ort vorhandene Wasser technisch aufbereitet. Auch das kostet ca. 3MioEUR, die auch von der Stadt über die Gebühr zu finanzieren wären plus weitere Kosten im laufenden Betrieb. Vorteile sind u.a., dass auch weitere Stoffe, die derzeit in den Fokus und die allgemeine Diskussion geraten wie Bio-Pharmaka oder Pflanzenschutzmittel "miterledigt" werden können. Und natürlich würden wir die Autarkie über etwas so wichtiges wie die Wasserversorgung behalten.

Es gilt jetzt eine sachliche Pro- und Kontra-Diskussion zu führen und im Frühjahr/ Sommer eine Entscheidung zu treffen.

Darmstädter Echo vom 27.1.17

Die AGGL (Arbeitsgemeinschaft Gewässerschutz und Landwirtschaft) wird vermehrt kritisiert, weil  sie bereits annähernd zwanzig Jahre existiert, aber das Problem nicht in den Griff bekommen hat. Das ist richtig. Aber die AGGL ist nicht - wie von vielen vermutet - eine Lobbyvereinigung der Landwirtschaft, sondern ein Instrument der Wasserversorger - also Kommunen und auch des ZVG.

Hier gibt es freiwillige Kooperation mit und Beratung für die Landwirtschaft, um mehr zu ereichen als mit der Düngeverordnung des Landes möglich. Es zeigt aber auch ein Grundproblem. Solche Arbeitsgemeinschaften sind das einzige Instrument, das die Kommune haben - und eine Kooperation ist freiwillig. Einen richtigen Durchgriff hat eine Kommune also nicht.

Ich kenne viele engagierte und gut ausgebildete Landwirte, die sorgsam und mit Verantwortung mit dem Thema Düngung umgehen oder gar auf Biolandwirtschaft umsteigen. Aber es gibt auch die, die nur den eigenen Ertrag im Fokus haben...
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Dienstag, 24. Januar 2017

Pumptrack

Groß-Umstadt wird eine Pumptrack erhalten. Viele wissen mit den Begriff wenig anzufangen. Es handelt sich um eine Anlage für Fahrradsport und auch andere Geräte mit Steilkurven und Wellen. Das Projekt wurde vor allem initiiert durch die Bikeschool der Ernst-Reuter-Schule, unser Bundestagsabgeordneter Dr. Jens Zimmermann ist Schirmherr. Es ist ein tolles Projekt und ein Baustein unseres Jugend-, Sport- und Freizeitangebotes.

Unschön ist die Diskussion des Neides, dass in "sowas" investiert wird. Gerade Ältere melden sich hier zu Wort und kritisieren diese Ausgabe. Obwohl zur gleichen Zeit ein ähnliches Projekt läuft mit dem Namen Familienpark, in dem es um Freizeitgeräte gerade auch für ältere Mitbürger geht.

Seit zehn Jahren wurde aus Gründen der Haushaltslage im Bereich Jugend nicht investiert. Im Gegenteil! Das erste Obergeschoss des Jugendzentrums musste für andere Zwecke genutzt werden und steht der Jugend nicht mehr zur Verfügung. Nunmehr gibt es eine Projekt mit Mitmachern und hoher Attraktivität, was durch die Sponsoren und die EU-Förderung dokumentiert wird. Brauchen wir Neid zwischen den Generationen? Sollen die Jungen jetzt umgekehrt rufen, dass jedes Jahr 20.000EUR Bewirtungskosten für Seniorennachmittage entstehen? Beides sind gut angelegte Gelder!

Die Pumptrack ist ein anerkanntes Förderprojekt der EU. Der Invest von 160.000EUR wird finanziert von der EU mit 95.000EUR und Sponsoren von mindestens 30.000EUR. Weitere Anfragen laufen noch. Damit wird hier ein hochattraktives Angebot für Jugend und Sport geschaffen.

Darmstädter Echo vom 24.1.17


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Trinkwasser in Umstadt

2017 ist ein Jahr der Entscheidung für unser Trinkwasser. Seit 20 Jahren weiß man um den steigenden Nitratwert. Trotz aller Bemühungen der AGGL ist ein Trendumkehr nicht gelungen. Jetzt ist es an der Zeit zu klären, wie das Problem technisch gelöst wird: Umkehrosmose oder Zukauf vom Zweckverband?

Sofort wird auch die Schuldfrage gestellt - ja, Landwirtschaft leistet hier einen Beitrag. Es geht hier um die Landwirtschaft im Ganzen. Es ist nicht der Landwirt oder sind die einzelnen Landwirte als Schuldige auszumachen. Die Landwirte bewegen sich im Rahmen des Erlaubten. Geregelt wird dies in Düngeverordnungen und -gesetzen, die auf Landes- und Bundesebene festgelegt werden.

Das hilft uns als Wasserversorger leider überhaupt nicht. Wir haben die Aufgabe, gute Qualität zu liefern und das werden wir weiter tun. Zielführend wäre es aus meiner Sicht, dass all die Kommunen, die technisch das Nitratproblem lösen MÜSSEN- das sind einige- aus den Agrarsubventionsmitteln von Bund, Land und/oder EU notwendige Zuschüsse erhalten. Sonst zahlen wieder die Bürger als letztes Glied der Kette für Dinge, die andere verantworten.

Darmstädter Echo vom 24.1.17

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Montag, 23. Januar 2017

Kultur in Umstadt - Schlossrevue ist fester Bestandteil

Kultur wird in Groß-Umstadt groß geschrieben. Wohl einmalig in der Region ist unsere Vielfalt an Kulturschaffenden, von städtischem und von ehrenamtlichem Engagement. Bei vielen Gesprächen mit Neubürgern höre ich, dass man Groß-Umstadt auch deswegen als Wohnort gewählt hat wegen des breiten Angebots an Kultur.


Darmstädter Echo vom 23.1.17
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Innenverdichtung in Umstadt

Ein interessantes Projekt in Umstadt. Über unsere Stadtsanierung wird hier gleichfalls gefördert.

Neben dem Projektinhalt passt es in unsere Strategie nicht nur neue Baugebiete auszuweisen sondern auch Innenraum zu verdichten.

Echo vom 23.1.17
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Samstag, 21. Januar 2017

Bürgerin des Jahres in Kleestadt

Jedes Jahr wird in Kleestadt ein Bürger bzw. eine Bürgerin des Jahres gekürt. Schöne Idee! Und auch in 2017 wieder eine gute Wahl mit Rosi Göckel.
Letztendlich sind es die engagierten Bürger, die hier in Kleestadt - wie auch in anderen Stadtteilen - Lebensgefühl und Miteinander bestimmen.

Darmstädter Echo vom 21.1.17



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Neujahrsempfang in Heubach

Zwischenzeitlich eine Tradition in Heubach: Der Empfang der IG Ortsvereine zum Neujahr. Viele kommen, um Neues aus dem Ortsbeirat oder Stadtpolitik zu erfahren oder sich einfach mal zu treffen. Da treffen Vereine, Politik, Bürger, Kirchengemeinden zu einem Stelldichein zusammen.


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Sonntag, 8. Januar 2017

Knut

In vielen Stadtteilen sammeln ehrenamtliche Helfer Weihnachtsbäume ein. In Heubach auch und - klar - es gibt ein nettes Event drumherum: Knut! Die eingesammelten Weihnachtsbäume geben ein stimmungsvolles Feuer, dazu trifft man sich bei Glühwein und Punsch.

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Raibacher Grenzgang

Eine Wanderung mit unserem Förster Jörg Kaffenberger. Start war an der Halle, dann ging es über die Windräder bis zum Rödelshäuschen. Hier konnte man sich mit Weck und Worscht stärken. Anschließend der Rückweg über den Buschel nach Raibach, wo zu Kaffee und Kuchen eingeladen war. Jörg Kaffenberger erzählte auch viel Informatives über Natur und Forst.

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Dienstag, 3. Januar 2017

MVZ in Umstadt

Ein weiteres MVZ (medizinisches Versorgungszentrum) soll entstehen. In den Fachkreisen wird kritisiert, wenn öffentliche Häuser, die über Steuergelder finanziert werden MVZ einrichten. Für private ist das aber ein oft geübtes Modell. Die Kritik entsteht, da mit öffentlichen Mitteln "in private Märkte eingegriffen wird".

Dem Landkreis geht es aber darum notwendige Infrastruktur und Daseinsvorsorge anbieten zu können, wo der private Markt keine adäquaten Lösungen bietet. Ich finde durchaus kritikwürdig, dass das Gesundheitswesen oft nur noch als "Markt" betrachtet wird, der Profit abwerfen muss. Die Rolle, die der Landkreis in Bezug auf die Gesundheitsinfrastruktur einnimmt, ist nicht selbstverständlich, aber vorbildlich.

Ein gutes Beispiel für die MVZ ist die hausärztliche Versorgung. Es gibt Kommunen, da finden sich nunmal keine Nachfolger für Hausarztpraxen. Hier ist der Landkreis bereits mit MVZ eingesprungen. Der Vorteil für die Kommunen ist, dass es weiterhin ein Angebot gibt.

In Umstadt geht es hier konkret dieses Mal um eine Facharztpraxis. Hier soll die chirurgische Kompetenz und Kapazität vor Ort bleiben, die alle in den letzten Jahren, mit der Praxis Herber zu schätzen gelernt haben.

OB vom 3.1.17

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Sonntag, 1. Januar 2017

Inhaberwechsel im Heubacher Einkaufslädchen

Das Heubacher Einkaufslädchen hat einen Personalwechsel. Viele Jahre war Frau Ott die gute Seele des Lädchens und hat hier Einkaufsinfrastruktur auf ihre sehr persönliche und nette Art geboten. Nun war es an der Zeit für einen Wechsel.
Umso erfreulicher: Es hat geklappt. Anja Neuroth übernimmt - letztendlich auch mit ihrer Familie - DAS Einkaufslädchen.

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